Organisation

 

Unsere Geschäftsordnungen, Protokolle und Newletter-Archiv finden Sie im Mitgliederbereich unter Doku für Mitglieder

Komitee Qualitätssicherung und Ringversuche
Popper, Reiner-Concin, Syré

 

Rokitansky-Preis- Komitee (2017)
Höfler, Kain, Klimpfinger, Liegl-Atzwanger, Regele

 

Hans-Popper-Preis-Komitee (2017)
Chott, Langner, Lax, Sotlar, Zelger

 

Fritz Schajowicz-Reisestipendium- Komitee (2014)
Lax, Chott, Brunner, Hauser-Kronberger, Liegl-Atzwanger

  

Komitee für Molekularpathologie und Humangenetik
Popper, Höfler, Zatloukal, Wrba, Offner , Streubel, Chott

  

Komitee für Facharztausbildung der ÖGPath

  

Arbeitsgruppe Mikrobiologie in der Pathologie
Halabi, Braun, Gruber-Mösenbacher, Tucek, Kirschner

  

Arbeitsgruppe Pulmopathologie
Gruber-Mösenbacher, Popper

  

Arbeitsgruppe für Zytologie
Lax, Redtenbacher , Pokieser, Freibauer 

 

European Union of Medical Specialists (UEMS) - Section of Pathology

Univ. Prof. Dr. Sigurd Lax, LKH Graz Süd-West (Delegierter)
Univ. Prof. Dr. Gerald Höfler, Medizinische Universität Graz (Delegierter)
 
European Society of Pathology (ESP)
Univ. Prof. Dr. Helmut Popper, Medizinische Universität Graz (Chairman des Education Comittee)
Univ. Prof. Dr. Sigurd Lax, LKH Graz Süd-West (Mitglied des Advisory Board)
 
Assembley of the European Divisions of the IAP (AEDIAP)

Univ. Prof. Dr. Sigurd Lax, LKH Graz Süd-West (Secretary/Rapporteur)

Wir wollen:

  • Befunde für PatientInnen aller Fachbereiche und der Prosektur unter den Gesichtspunkten der Patientensicherheit, der Zeitökonomie und der Einhaltung des aktuellen State of the Art erstellen.
  •  die Serviceleistung inklusive molekulargenetischer Analysen weiter erhöhen.
  • die technische Ausstattung weiter verbessern und molekularpathologische Methoden einsetzen, um in der Histologie, Zytologie, Mikrobiologie, Molekulargenetik und Molekularbiologie das hohe Niveau der Untersuchungen zu garantieren und die diagnostischen Aussagekraft zu erhöhen.
  • die interdisziplinären Kommunikation mit den klinischen Fächern pflegen und intensivieren.
  • interdisziplinäre Konferenzen für alle onkologischen und nicht-onkologischen PatientInnen halten, wobei die Pathologie als gleichberechtigter Partner zu beteiligen ist.
  • ein modernes Qualitätssicherungssystem etablieren, das den Anforderungen eines Labors gerecht wird (zum Beispiel Good Laboratory Practice).
  • eine ausreichend hohe Frequenz der Autopsien erhalten – sie soll 50% der im Krankenhaus verstorbenen PatientInnen nicht unterschreiten, da Autopsien unerlässlich für die medizinische Qualitätssicherung sind.

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